

Das ist SIA
Die »Schüler-Ingenieur-Akademie« (SIA) steht für ein Kooperationsmodell von Schule, Hochschule und Wirtschaft. Bereits im Jahr 2000 am Max-Planck-Gymnasium Heidenheim gegründet, konnte die SIA in Baden-Württemberg mittlerweile flächendeckend eingeführt und die Zahl der beteiligten Gymnasien deutlich erhöht werden.
Die SIA fördert
- Die SIA fördert naturwissenschaftlich / technisch interessierte Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe
- Die SIA eröffnet Perspektiven einer beruflichen Zukunft im Bereich Ingenieurwissenschaften
- Die Themenstellungen, Arbeitsmethoden sowie der Kontakt zu Professoren und betrieblichen Fachkräften der Unternehmen gewähren Einblicke in Studium und Beruf
- Die SIA-Teilnahme ermöglicht eine fundierte Entscheidung für die eigene berufliche Zukunft
Die SIA-Ziele
Die SIA ist die Antwort auf die Diskussion
- um fehlenden Ingenieurnachwuchs
- um frühzeitige Studien- und Berufsorientierung
- um die Vernetzung von Schule, Hochschule und Wirtschaft
- um neue Methoden praxisorientierten Lernens
Die SIA-Inhalte
Die Inhalte sind als Module strukturiert. Es werden keine Inhalte des Bildungsplans für allgemeinbildende Gymnasien vermittelt.
In praktischen sowie theoretischen Übungen und Projekten werden fachübergreifende Themen aus den Bereichen
- Maschinenbau
- Elektronik
- Mechatronik
- Energietechnik
- Sensorik
- Informationstechnik
- Betriebswirtschaftslehre
bearbeitet.
Die SIA-Teilnahme
- Die Schüler-Ingenieur-Akademie dauert zwischen 2 und 4 Semester
- Die Teilnehmerzahl ist jeweils begrenzt auf 10 bis 20 Schüler
- Professoren und betriebliche Führungskräfte leiten die Übungen und Projekte, Pädagogen der Gymnasien begleiten die Kurse
- Die Inhalte der SIA werden fortlaufend dokumentiert. Am Ende präsentiert jeder Teilnehmer seine Ergebnisse
- Zum Abschluss der SIA erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat
Qualifikationen wie Teamfähigkeit, Projektmanagement, professionelles Dokumentieren und Präsentieren werden ebenfalls vermittelt.
